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Schleibinger Testing Systems

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Bodenfrostzelle

Norm CBR-F Versuch nach SN 670 321a (2001)

Die neue Schleibinger Bodenfrostzelle erlaubt Bodentests nach dem CBR-F Versuch der Schweizer Norm SN 670 321a (2001).

Es werden Bodenmaterialien mit einem maximalen Korndurchmesser von 16mm gemessen. Bestimmt werden Parameter, die für die Dimensionierung auf Frost und Auftauen des Ober- und Unterbaus von Verkehrswegen angewendet werden.
Der Versuch kombiniert den Frosthebungsversuch und die Bestimmung der Tragfähigkeitsabnahme wahrend des Auftauens.
Vor Prüfungsbeginn wird der optimale Wassergehalt der Probe mit dem Proctorversuch eingestellt. Die einfache 5-tägige Prüfung beinhaltet einen vollständigen Frost-/ Tauzyklus mit wirklichkeitsnahen Temperaturgradienten. Zudem bildet der aus einem isolierenden Material gebaute Topf keine Wärmebrücke. Die Hebung wird mit einem Präzissionsweggeber kontinuierlich und mikrometergenau bestimmt. Zusätzlich werden die Temperaturen am Boden und auf der Oberfläche der Probe aufgezeichnet. Abnahmekriterium ist:

  • die maximale Hebung während des Gefrierens
  • die Abnahme der Tragfähigkeit nach dem Auftauen durch einen Eindringungsversuch mit dem CBR-Stempel, bei dem der CBRF-Wert bestimmt wird.

Es wird empfohlen mehr als einen Versuch durchzuführen, um den Einfluss des Wassergehaltes und der Verdichtungsarbeit auf den CBRF-Wert zu erfassen. Der Versuch kann beispielsweise mit drei verschiedenen Wassergehalten durchgeführt werden.

Versuchsdurchführung

Materialvorbereitung und Bestimmung des optimalen Wassergehaltes:
Die Trockenmasse der Untersuchungsprobe für einen vollständigen Versuch (Bestimmung des Proctoroptimums mit fünf Punkten, Frosthebungsversuch und CBR nach Auftauen) beträgt ca. 45 kg. Für jeden Versuch, d. h.: für die Bestimmung der Verdichtungskurve, für die Bestimmung der Hebungskurve und für die CBRF-Werte, ist neues Probenmaterial zu verwenden. Das Maximalkorn beträgt 16 mm. Grössere Körner sind auszuscheiden. Der zur Herstellung der Proben verlangte optimale Wassergehalt ist im speziellen (mitgelieferten) Epoxyd-Topf oder in einem Standard- Topf zu bestimmen. Die Verdichtungsarbeit soll gleich wie beim CBRF-Versuch sein.



Bodenfrostzelle, Versuchsaufbau










































(Bild entnommen aus der Norm SN 670 321 a)

Aufbau

Schleibinger liefert ihnen Versuch nicht nur die Bodenfrestzelle sondern den kompletten Versuchsaufbau mit:

  • CBR Bodenfrostzelle (abweichend von der Norm hat der Außendurchmesser des Topfes 220 statt 210 mm. Der Innendurchmesser ist wie in der Norm angegeben.) (Norm Pos. 1..7)
  • Deckplatte (Pos. 9)
  • Thermometer f. beide Temperierplatten (f. Registrierung)
  • Thermometer in Kühleinrichtungen integriert
  • Isolationsscheibe (Pos. 11)
  • Halter f. Wegaufnehmer (Pos. 12)
  • Auflagegewichte (Pos. 14)
  • Isolierende Umhüllung (Pos. 15)
  • Mariottflasche (Pos. 16)
  • 2 Kühlagregate mit Pumpen (Pos. 17 und 18) Temperaturbereich -10..+100 °C, Temperaturkonstanz 0,02 °C, Kälteleistung 0,13 kW, Heizleistung 1,8 kW
  • Wegaufnehmer, Genauigkeit besser 3 µm
  • Transportbasiplatte
  • Datenlogger Erlaubt die Erfassung der Messdaten von bis zu acht Längentaster und zwei Temperatursensoren. Das Gerät ist voll netzwerkfähig. Sie können die Elektronik in Ihr Intranet einbinden, und haben so jederzeit Zugriff auf die Messdaten. Zur Bedienung genügt ein normaler Web Browser wie MS-Internet-Explorer. Der Datenlogger in der Elektronik zeichnet die Messdaten nichtflüchtig bis zu vier Wochen auf einem internen Speicher auf. Zum Betrieb muss kein eigener PC
  • Tisch und CBR Stempel (optional)

Bestell Nr. B0100

Unterlagen



Datenblatt


Letzte Bearbeitung: 22.06.2018, 12:53
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